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Inofrack
Die Initiative NO Fracking
EuRegio:Die regionale Initiative "NO Fracking Rur-Inde-Wurm / Inofrack" wurde 2012 angesichts der Veröffentlichung von Plänen, in der Region zwischen Aachen, Wegberg und Jülich so genanntes Schiefergas aus tiefen Gesteinsschichten zu fördern, von besorgten Bürgerinnen und Bürgern aus der EuRegio gegründet. Diese so genannte "Fracking- Technologie" basiert darauf, dass toxisch hochgradig angereichertes Wasser mit Sand unter Hochdruck in tiefe Gesteinsschichten gepresst wird, um im Erdinneren eingeschlossenes Erdgas zu Tage zu fördern. Ziel der Initiative Inofrack ist es, sowohl Widerstand gegen jegliche Form von Fracking zu organisieren, als auch die Bürgerinnen und Bürger in der betroffenen Region über die Gefahren, die als Folge von Fracking für die Gesundheit, die Umwelt und das Trinkwasser entstehen können, aufzuklären.

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Pressemitteilungen BBU Bonn
1. Fracking-Studie der BGR ungeeignete Grundlage für eine wissenschaftliche Diskus
Als ungeeignete Grundlage für Diskussionen über Fracking-Gefahren bewertet der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) die am 18.01.2016 von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) publizierte Studie "Schieferöl und Schiefergas in Deutschland - Potentiale und Umweltaspekte". Ein ideologisch motiviertes Pro-Fracking-Vorwort des BGR Präsidenten Kümpel lässt bereits Zweifel an der Zielsetzung und damit an den Ergebnissen der Studie hinsichtlich der Umweltauswirkungen aufkommen...
 

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2. Fracking im Landesentwicklungsplan für NRW ausschließen...!

Der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz /BBU stellt Musterstellungsnahme zur Verfügung: Der BBU fordert die nordrhein-westfälische Landesregierung auf, einen umfassenden Ausschluss von Fracking in den Landesentwicklungsplan für NRW aufzunehmen. Die bisherigen Formulierungen im zweiten Entwurf des LEP NRW weisen zahlreiche Möglichkeiten des gefährlichen Gasbohrens auf. Um der Forderung nach einem umfassenden Fracking- Verbot Nachdruck zu verleihen, stellt der BBU Musterstellungnahmen zum LEP NRW für Einzelpersonen und Bürgerinitiativen auf seiner Homepage zum Herunterladen zur Verfügung. Kommunalfraktionen finden dort auch einen Musterantrag, mit dem die jeweilige Gemeinde zur Abgabe einer LEP- Stellungnahme veranlasst werden soll, in der ein umfassendes Fracking- Verbot gefordert wird.

 

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NRW: Kein Ausschluss von "Probebohrungen"
Die NRW-Landesregierung hat im September 2015 für den  Landesentwicklungsplans (LEP)  eine Verankerung des Fracking -Ausschlusses in unkonventionellen Lagerstätten vorgesehen. Erwähnt wird jedoch nicht der Ausschluss von Probebohrungen. Das heißt im  Klartext: Probebohrungen bleiben weiterhin erlaubt!
Auszug aus der Pressemitteilung des Landes NRW:
"Wichtigster inhaltlicher Punkt ist die Aufnahme eines neuen Ziels zum Ausschluss von Fracking in unkonventionellen Lagerstätten. Der Entwurf des Landesentwicklungsplans sieht vor, landesweit die Gewinnung von Erdgas auszuschließen, welches sich in sogenannten unkonventionellen Lagerstätten befindet. Dies geschieht vor dem Hintergrund, dass durch den Einsatz der Fracking-Technologie erhebliche Beeinträchtigungen des Menschen und seiner Umwelt nicht auszuschließen sind und die Reichweite hiermit verbundener Risiken derzeit
nicht abschätzbar ist."  Quelle: Staatskanzlei, Land NRW  >>Pressemitteilung "Plan zur Landesentwicklung"

 

Löst das Verpressen von Rückflüssen Erdbeben aus?
Die Bundestagsabgeordneten Caren Lay, Herbert Behrens und Hubertus Zdebel (Fraktion DIE LINKE) haben eine entsprechende Anfrage an die Bundesregierung gerichtet.
Unter nachfolgendem Link finden Sie:   >>die Antwort des Bundesministeriums BMWi

Tagungsteilnehmer des Bundestreffens in Bielefeld des Zusammenschlusses „Gegen Gasbohren“

Offener Brief an die Bundesregierung und die Abgeordneten des Bundestages
 
vom 06.09.2015 ergänzt 07.09.2015

an die Kanzlerin Frau Merkel, die Umweltministerin Frau Dr. Barbara Hendricks,den Wirtschaftsminister Herrn Sigmar Gabriel und an die Abgeordneten des 18. Deutschen Bundestages

Rund 60 zivilgesellschaftliche Organisationen, darunter Umweltverbände und Bürgerinitativen haben an Bundeskanzlerin Angela Merkel, Umweltministerin Dr. Barbara Hendricks, Wirtschafsminister Sigmar Gabriel und an alle Bundesabgeordnete einen Offenen Brief gesendet. Sie fordern:
 - Rechtsänderung zur Zulassung von Fracking stoppen
 - Bundesberggesetz ergänzen mit ausnahmslosem Fracking-Verbot

 - Verbot für die Verpressung von Lagerstättenwasser und Flowback


Inofrack
Fünfjähriges Moratorium:
Erfolg der deutsch-niederländischen Anti-Fracking-Bewegung
Die Initiative No Fracking „INOFRACK“ begrüßt die Entscheidung der niederländischen Regierung, das kommerzielle Fracking für die nächsten 5 Jahre erst einmal auszusetzen.
„Das fünfjährige Fracking-Moratorium in den Niederlanden ist ein großer Erfolg
der deutsch- niederländischen Anti-Fracking Bewegung“, erklärt Marika Jungblut, Sprecherin der Initiative NO Fracking, „Dies bedeutet jedoch nicht, dass wir die Hände in den Schoß legen können. Eine endgültige Kabinettsentscheidung über die Nutzung von Schiefergas soll es Ende diesen Jahres geben.“ Die bereits erteilten, aber auslaufenden kommerziellen Aufsuchungsgenehmigungen in den Niederlanden werden zunächst nicht verlängert.
   

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Streit in der Großen Koalition um das geplante Fracking-Gesetz
Offenbar gibt es in der Großen Koalition Streit um das geplante Fracking-Gesetz.
Die Verhandlungen zwischen CDU, CSU und SPD wurden nach Informationen des WDR ergebnislos abgebrochen.
Jürgen Döschner aus der Wirtschaftsredaktion des Senders: "Ein Teilnehmer der Runde sprach gegenüber dem WDR wörtlich von einem handfesten Koalitionskrach ums Fracking. Hauptstreitpunkt ist die in dem Gesetzentwurf vorgesehene Expertengruppe, die im Einzelfall über die Zulässigkeit von Erdgasbohrungen mit dem umstrittenen Verfahren entscheiden soll."  Gegen diese Regelung sind große Teile der SPD, da sie darin eine Entmachtung des Parlaments sehen. CDU und CSU bestehen jedoch weiter auf die Expertengruppe. Aus Verhandlungskreisen heißt es, die Union drohe damit das Gesetz scheitern zu lassen, wenn die Expertenkommission gestrichen werden sollte  Die Fraktionen sollen am kommenden Dienstag, 16. Juni sich mit dem Fracking-Gesetz befassen.

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BBU Bonn
Bundesregierung besteht beim Fracking auf Großversuch mit der Bevölkerung und der Umwelt
Bonn, Berlin, 21.05.2015) Als inakzeptabel und gefährlich hat der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) die neuesten Äußerungen der Bundesregierung zum Fracking bezeichnet. Diese hatte nicht nur die Vorschläge des Bundesrates zur Eindämmung der Gefahren des gefährlichen Gasbohrens weitgehend zurückgewiesen. Zur Begründung führte ein Sprecher des Bundes-Umweltministeriums zudem aus, man wolle keine Technik verbieten, die noch nicht richtig erforscht sei. Doch der Eindruck, dass es im geplanten Pro-Fracking-Recht nur um Forschung gehen würde, ist falsch. Tatsächlich soll der kommerzielle Einsatz des Fracking-Verfahrens fast ausnahmslos erlaubt werden. Damit kündigt das Bundes-Umweltministeriums einen gefährlichen bundesweiten Großversuch mit der Bevölkerung und der Umwelt an. Der BBU appelliert an die Bundestagsabgeordneten, diesen Plänen eine Absage zu erteilen und das Pro-Fracking-Recht abzulehnen.

 

Medienbericht sz
USA: Wieder Fracking - Chemikalien im Trinkwasser!
Laut einem Zeitungsbericht der Süddeutschen Zeitung wurden im US- Bundesstaat Pennsylvania Spuren des Lösungsmittels 2-Butoxyethanol, das zur Erdgasgewinnung durch die umstrittene und umweltgefährdende Fracking- Methode verwendet wird, im Trinkwasser gefunden.

 

Initiative Inofrack
Bundesregierung hat Fracking Tür und Tor geöffnet
Die  schwarz-rote Bundesregierung hat - entgegen einer ablehnenden Haltung eines großen Teiles der Basis der  Regierungsparteien - der Schiefergasförderung (Fracking) in Deutschland Tür und Tor geöffnet! Dabei werden, wie so oft unter schwarz- rot, umweltpolitische Bedenken wie zb der Verweis auf die akute Gefahr einer Verunreinigung des Grundwassers der gängigen Praxis einer lobbyistisch geprägten Politik geopfert! Sowohl Umweltverbände und Initiativen als auch die beiden Oppositionsparteien im Bundestag sind über die Frackingentscheidung entsetzt und bekräftigen die Forderung nach einem generellen Frackingverbot!
 >> Pressemitteilung der Initiative NO Fracking / Inofrack

 

12.3.14, Marita Boslar, Sprecherin Inofrack
Kommt Fracking mithilfe des Freihandelsabkommens durch die Hintertür?  
Jülich: Globalisierungskritiker und Umweltschützer warnen vor dem Freihandels- und Investitionsabkommen - auch TTIP genannt. Sollte das geplante Abkommen, das zwischen USA und der Europäischen Union verhandelt wird - zustande kommen -  können Energiekonzerne die schmutzige Fördermethode Fracking in Europa gerichtlich durchsetzen. Selbst bei einem Verbot von Fracking ist dies möglich! Attac Frankreich, PowerShift, Friends of the Earth Europe und Corpotate Observatory sind unter den Kritikern. BERICHT zeit.de (mb)

   
Bezirksregierung Arnsberg veröffentlicht Karte mit Aufsuchungsfeldern  für Fracking  
Die für Bergbau in NRW zuständige Bezirksregierung Arnsberg hat auf ihrer Homepage eine karte veröffentlicht, auf der die "Aufsuchungsfelder" für Frackingbohrungen eingezeichnet sind:
>> Karte mit "Aufsuchungsfeldern" in NRW als pdf
Ferner kann auf der Internetseite der Arnsberger Bezirksregierung nachgelesen werden, wer in NRW eine Bergbauberechtigung zur "Aufsuchung
 
von Kohlenwasserstoffen zu gewerblichen Zwecken" erhalten sowie (auf auf einer weiteren Seite veröffentlicht) beantragt hat.
>>Kontakt
 
 
Postadresse:  
Initiative Inofrack  
cc: Marika Jungblut  
Paulskamp 3  
52499 Baesweiler

 

 
 

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Führungen im Hambacher Forst
mit dem Waldpädagogen Michael Zobel

 

 
 

 


Inofrack- Sprecherin Marita Boslar zum Internationalen Frauentag 2014

 

 

 

 

 

 

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